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Die Geschichte des Museums

Ab etwa 1850 war es für wohlhabende Leute sehr üblich, sich mit Archäologie und alten Kulturen zu beschäftigen. Sie tauchten gerne in Kunst und Wissenschaft ein, am liebsten in ihr eigenes einzigartiges Projekt. Die Einrichtung einer Museumssammlung war eine übliche Form.

Das Museum wurde von Jan Diepen (Bild unten links in der Mitte), Sohn eines wohlhabenden Textilindustriellen, in Zusammenarbeit mit dem berühmten Architekten Pierre Cuypers realisiert. Der Name Cuypers wird oft in einem Atemzug mit dem Rijksmuseum und dem Amsterdamer Hauptbahnhof genannt. Die Realisierung des unterirdischen Museums ist ohne Zweifel eines seiner einzigartigsten Projekte. Eine verblüffende Initiative, an der unter anderem der Vatikan und die römischen Behörden mitgearbeitet haben. Ein von Jan Diepen und Pierre Cuypers zusammengestelltes Projektteam reiste zu Forschungs- und Vorbereitungszwecken zu den Katakomben in Rom, 1910 wurde das Museum Römische Katakomben der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Museum Römische Katakomben heutzutage

Im Jahr 2015 begann das Museum einen neuen Ansatz. Seitdem hat sich das Museum Römische Katakomben als Museum ‘neuer Stil’ profiliert. Dies bedeutet, dass die Verbindung zur heutigen Gesellschaft und zur Reichweite der Öffentlichkeit von zentraler Bedeutung is und dass die Kernaktivitäten des Museums (Sammlung, zeitgenössisches Programm, Bildung) im ständigen Dialog miteinander und mit der Öffentlichkeit stehen.

In Bezug auf Ausstellungen und Veranstaltungen arbeitet das Museum eng mit Fachleuten aus der zeitgenössischen Bildungs- und Kulturwelt zusammen. Konzeptioneller Ausgangspunkt des zeitgenössischen Programms ist die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Sowohl Wissenschaftler als auch bildende Künstler sind eingeladen, zu forschen und/oder auf das Thema des Museums zu reagieren. Der interaktive Aufbau schließt die optimale Lücke zwischen Öffentlichkeit, Bildung und Gesellschaft.

Mitte 2019 änderte das Museum Romeinse Katakomben (Museum der römischen Katakomben) seine Corporate Identity. Das Logo wurde farblich leicht angepasst, und die Abkürzung MRK erscheint überall in den verschiedenen Werbe- und Marketingausdrücken.
Darüber hinaus hat das Eingangsgebäude eine Metamorphose erfahren und das gesamte Gebäude wurde verputzt, das Holz gestrichen und die Fassade mit schönen, markanten Schriftzügen versehen. Die Banner zeigen sich an der Straßenseite, so dass das Museum bereits vom Shimano-Gelände aus zu sehen ist. Die Neupflanzung rundet das Gesamtbild ab

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Fotografie: © MRK